VON BABYLON TRÄUMEN ...

Das kriminell witzige Lesestück

VON BABYLON TRÄUMEN – von und mit Sascha Gutzeit nach dem Roman von Richard Brautigan

 

Info

Sascha Gutzeit liest und spielt einen der ungewöhnlichsten Detektivromane aller Zeiten: Richard Brautigans »Von Babylon träumen« – eine Parodie auf die so genannten Hardboiled-Krimis und Gangster-Klassiker der 40er Jahre und gleichzeitig eine Hommage an Humphrey Bogart, Edward G. Robinson & Co.!

Erzählt wird die Geschichte von einem heruntergekommenen Privatdetektiv, der noch nicht einmal Geld für Miete und Revolverkugeln hat. Doch das ist nicht sein einziges Problem: Er ist Tagträumer und denkt leider ständig an Babylon! Als er plötzlich einen lukrativen Auftrag bekommt, überschlagen sich die Ereignisse…

Wenn Sascha sich dieser spannend-abgedrehten »Pflichtlektüre für alle Krimileser mit Humor« annimmt, dann wird sie durch seine Stimmvielfalt und Gutzeits unaufhaltsame Mimik regelrecht inszeniert.
Der Schauspieler, Autor und Musiker, der mit seiner Adaption von Brautigans Kultroman u.a. beim Gießener Krimifestival, bei »Tatort Eifel« und auf der Frankfurter Buchmesse für Begeisterung sorgte, schlüpft hier nicht nur in die Hauptrolle des tagträumenden Verlierer-Detektivs, er haucht auch den anderen Charakteren jede Menge Leben (und auch Tod) ein.

Ferner bringt Gutzeit bei seinem schrägen Lesestück – verschwundene Leichen, fiese Gauner und eine Bier trinkende Lady sind übrigens an der Tagesordnung – so manches Requisit ins Spiel, stellt rasante Verfolgungsjagden nach, singt unter der Dusche, und agiert (unter anderem von einem Kassettenrekorder unterstützt) als sein eigener Geräuschemacher!

 

Impressionen

 

Das Hörbuch

Von Babylon träumen ... (CD)

Das MP3-Hörbuch gibt es hier!

 

Pressestimmen

»Selten war eine Lesung so spannend, unterhaltsam, abwechslungsreich und kurzweilig!«
Nahe-Zeitung
»Mit seiner wandelbaren Stimme und umwerfenden Gestikulation ließ der Schauspieler den Detektiv lebendig werden. Das Publikum war von der zweistündigen Lesung begeistert!«
Gießener Anzeiger
»Eine Event-Lesung mit allen Schikanen. Gutzeit verleiht den Figuren enorme Präsenz, die durch passende Gesten und Mimik unterstrichen wird. Das ist alles so skurril, dass beim Publikum die Lachtränen fließen.«
Westdeutsche Zeitung
»Gutzeit schrie, tobte, flüsterte, heulte, jaulte und krächzte und nahm seine Zuhörer gefangen.«
Bergische Morgenpost